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Die Multiple Sklerose (MS) wird erst seit jüngerer Zeit als Autoimmunerkrankung erkannt. Über die auslösenden Faktoren dieser Immunstörung ist nichts Sicheres bekannt. Man vermutet, dass Virusinfektionen dabei eine Rolle spielen.

Die Deutung der MS als eine Autoimmunerkrankung führte folgerichtig zu Behandlungsversuchen mit Substanzen, die das Immunsystem beeinflussen können. Hierbei seien in erster Linie die verschiedenen Formen des Interferons genannt. Leider haben diese Therapieansätze die in sie gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen können. So kann man mit Interferonpräparaten zwar die schubförmige Form der Multiplen Sklerose etwas beeinflussen, die chronisch - progrediente Form jedoch ist dieser Therapie nicht zugängig. Wir versuchten daher einen anderen Weg unter Anwendung von Thymusextrakten, die rektal appliziert wurden. Diese Applikation schont die empfindlichen Wirksubstanzen am besten, wobei die rektale Resorption erfahrungsgemäß auch sehr gut ist.

Bei der Anwendung von diesen Thymus Extrakt-Suppositorien trat aber ein Problem auf, die Erstverschlimmerung. Diese stellte nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein großes psychologisches Problem für den Patienten dar. Auch ließ die Wirksamkeit zu wünschen übrig, so dass wir nach einer Verbesserung suchten. Durch Zugabe von Gehirnextrakten konnten wir die Wirksamkeit deutlich steigern. Ein Problem auch dieses kombinierten Thymus-Extraktes bestand aber darin, dass die verwendeten Organe von Kälbern stammten, deren Herkunft zu dieser Zeit nicht einwandfrei verfolgt werden konnte und somit die Möglichkeit einer BSE-Infizierung diskutiert werden musste.

Daher versuchten wir es mit einer anderen immunologisch sehr wirksamen Substanz, dem Colostrum von Rindern. Dieses Colostrum konnte ich von einer sorgfältig kontrollierten Herde beziehen und damit die Auflagen des Arzneimittelinstitutes erfüllen. Das Colostrum wird gefrier-getrocknet und rektal in Form von Suppositorien verabreicht. Die rektale Anwendung schien auch hier die beste zu sein, weil so die empfindlichen Inhaltssubstanzen am wenigsten angegriffen werden.

Bei der Beurteilung der Effektivität muss man beachten, dass die MS in zwei Verlaufsformen auftritt. Erstens gibt es die schubförmige, zweitens die chronisch - progrediente Verlaufsform. Bei der schubförmigen Form kommt es häufig ohne einen erkennbaren Grund zu einer deutlichen Verschlechterung des Zustandes, die sich in vielen Fällen aber fast völlig wieder zurück-bilden kann, ohne dass man dieses immer auf eine Therapie zurückführen müsste. So ist es bei der schubförmigen Verlaufsform äußerst schwierig zu sagen, ob eine Besserung des Zustandes spontan eingetreten ist oder auf eine Therapie zurückgeführt werden kann.

Um diese Frage zu klären, braucht man daher grosse Statistiken. Anders verhält sich die Situation bei der chronisch-progredienten Form der MS. Hier schreitet die Krankheit mehr oder weniger langsam und kontinuierlich fort. Spontane Besserungen sind äußerst selten.

Wenn es also bei dieser Verlaufsform unter einer speziellen Behandlung gehäuft zu Stillstand oder gar Besserung des Krankheitsbildes kommt, kann man dieses auch in einer kleineren Statistik auf die Behandlung zurückführen.

Ein zweites Problem ist die exakte Diagnose. Diese kann in den meisten Fällen nur nach einer längeren fachkundigen Beobachtung gestellt werden. Ich bin daher Prof. Mazur, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik in Bydgoszcz/Polen, sehr zu Dank verpflichtet, dass er auf-grund meiner Beobachtungen bereit war, die Wirksamkeit der Colostrum-compositum-Suppositorien bei MS-Patienten der chronisch-progredienten Form nachzuprüfen.

Wir gingen davon aus, dass ein neues Präparat so gut sein sollte, dass es auch bei der chro-nisch-progredienten Form der MS deutlich positive Ergebnisse bringt. Außerdem sollte es möglichst wenige negative Nebenwirkungen hervorrufen. Diese beiden Forderungen werden von Colostrum-comp.-Suppositorien voll erfüllt. Sie rufen keine Erstverschlimmerung hervor, wie wir das bei den Thymus-Extrakt-Suppositorien gesehen haben, und die im folgenden zu beschreibenden Ergebnisse kann man schon als sensationell bezeichnen, und ich glaube, dass sie durch eine höhere Dosierung noch weiter verbessert werden können.

Da mein eigenes Patientengut die Voraussetzungen einer exakten Zuordnung zur schubförmigen bzw. chronisch-progredienten Form der MS nicht erfüllt, möchte ich daher im folgenden nur die Ergebnisse von Dr. Mazur anführen.

Er behandelt seit Juni 1997 neun Patienten der chronisch-progredienten Form der MS mit täglich zwei Colostrum-comp.-Suppositorien.

Bei 3 Patienten trat eine leichte Besserung des Zustandes ein. Es trat bisher keine Progedienz mehr ein.

Bei 3 Patienten trat keine deutliche Besserung des Zustandes ein, aber es trat auch keine Progredienz ein.

Bei 1 Patienten wurde die Krankheit von der chronisch-progredienten Form in die leichter zu behandelnde schubförmige Form überführt.

Bei 2 Patienten konnte keine positive Wirkung auf die Erkrankung festgestellt werden. Der Zustand verschlechterte sich weiter so, wie man es normalerweise erwarten konnte.

Bei der Beurteilung dieser Ergebnisse muss man davon ausgehen, dass zerstörtes Nerven-gewebe nicht mehr funktionsfähig gemacht werden kann. Dies ist nur möglich bei lediglich geschädigtem und noch reparaturfähigem Gewebe.

Aus diesem Grund ist es ein maximales Therapieergebnis, wenn der Krankheitsverlauf zum Stillstand gebracht und eine wenn auch nur leichte Verbesserung des Zustandes erreicht werden kann.

Erfreulich war die Tatsache, dass unter dieser Behandlung keine negativen Nebenwirkungen beobachtet werden konnten. Wie wir das von den verschiedenen Interferonen her kennen.

Man muss jedoch auf folgendes achten:

Die Colostrum-comp.-Suppositorien wirken auch therapeutisch bei der Hypertonie und beim Diabetes. Insbesondere verstärken sie die Wirkung von Antihypertonika und Antidiabetika. Vor Beginn einer Behandlung mit Colostrum-comp.-Supp. muss man daher abklären, ob der zu behandelnde Patient diese erwähnten Präparate bekommt. Es ist dann zweckmäßig, deren Dosierung auf etwa die Hälfte zu reduzieren und nach etwa 2 Wochen den erforderlichen Bedarf neu einzustellen. Auf den normalen Blutzucker hat dieses Präparat keinen Einfluss.

Wie schon erwähnt, bin ich der Meinung, dass die hier beschriebenen Ergebnisse durch eine höhere Dosierung noch verbessert werden können. Aus diesem Grund beginnen wir heute die Behandlung der Multiplen Sklerose zunächst mit 3 Suppositorien täglich. Diese Dosierung kann später reduziert werden.

Wir sind der Meinung, dass die Behandlung der MS mit den Colostrum-comp-Suppositorien eine erfolgversprechende Basisbehandlung darstellt. Falls erforderlich, können die üblichen sympto-matischen Behandlungen zusätzlich durchgeführt werden.

Es wurde bei diesen Darlegungen bewusst darauf verzichtet, auf die möglichen theoretischen Grundlagen näher einzugehen. Diese sind noch zu spekulativ und experimentell kaum bearbeitet, so dass ihre fundierte Diskussion noch nicht möglich ist. Unser Ziel war es, zunächst einmal dem kranken Patienten zu helfen und erst sekundär der Wissenschaft zu dienen.

Quelle:

Prof. Dr. Roman Mazur

Dr. Med. Heinrich Ollendiek

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